Noch mehr Bücher von Regina Rusch

Ferien mit Rückenwind

Erzählung ab 10 Jahren, Hartcover Arena-Verlag, 1999

Regina Rusch: Ferien mit RückenwindFiete hat Liebeskummer: Ihr großer Schwarm Adamo hat sich in ihre beste Freundin Rebecca verknallt. Und jetzt fällt auch noch der geplante Urlaub in Frankreich ins Wasser. Sie soll mit Onkel und Tante eine Woche lang durch Holland radeln. Für Sport hat sie noch nie viel übrig gehabt. Doch das soll sich ändern, als sie den Jungen auf dem Zebrarad kennen lernt: Plötzlich hat Fiete Rückenwind! Eine heitere und frische Feriengeschichte von einem Mädchen, das langsam, aber sicher selbstständig wird.

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Mitten im Frühling

Geschichten von Jana, ab 9 Jahren, Taschenbuch Arena-Verlag

Regina Rusch: Mitten im FrühlingManchmal hat Jana einen Pechtag. Da geht alles schief. Jana hat auch viele gute Tage, besonders in den Ferien bei der Großmutter. Doch da passiert es, die Sache mit dem Kernkraftwerk, mitten im Frühling...

"Mit Wärme und viel Einfühlungsvermögen in die kindliche Welt werden hier Geschichten aus Janas Alltag erzählt... Das Buch lädt den jungen Leser zum Sich-Identifizieren ein und zum Wiedererkennen einer jedoch nicht mehr ganz  'heilen' Kinderwelt, da "Mitten im Frühling" auch das Atomunglück passiert und nicht nur Janas Welt verändert." DerEvangelische Buchberater

AUSWAHLLISTE "OLDENBURGER KINDERBUCHPREIS"

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Biken, Skaten, Boarden - Sport und Abenteuer

Sachbuch (zusammen mit Kirstin Otto)  ab 10 Jahren Beltz & Gelberg 2003

Regina Rusch: TrendsportTipps und Erfahrungsberichte zu den beliebtesten Trendsportarten wie Inlineskaten, Klettern, Mountainbiken, Snow-boarden, Streetdance, Einradfahren usw. Ausführliches Adress- und Literatur-Verzeichnis im Anhang.

In Kooperation mit der Sendung "PuR" (ZDF tivi).

Ruhestörung - wie Rentner Prietzel zu Kindern kam

Erzählung, Hardcover Anrich 1990

Regina Rusch: RuhestörungMit einem Fußball fängt alles an. Der landet nämlich auf Rudi Prietzels Frühstückstisch im Garten. Aus ist es mit der Ruhe! Der alte Mann wünscht die Kinder und den Spielplatz nebenan zum Teufel. Doch dann erfährt er ein schlimmes Geheimnis: Der Boden des Spielplatzes ist verseucht. Die Kinder sind in Gefahr. Auch Nalan, seine kleine Freundin. Vielleicht sogar er selbst? Rudi Prietzel muss dringend etwas unternehmen. Aber zuerst muss er beweisen, dass er kein Kinderhasser ist – und das ist gar nicht so einfach. Kater Kuno jedenfalls hat es viel leichter.

"Ein Buch für Kinder, die es leid sind, für alles "noch zu klein" zu sein. Ein Buch für Erwachsene, die verstanden haben, dass sich niemand einfach zur Ruhe setzen kann.
Regina Rusch hat hier nicht nur ein brisantes Thema meisterlich in den Griff bekommen, sie hat auch noch in handfester Sprache dargestellt, wie positiv sich das Verhältnis von alten und jungen Menschen gestalten kann, wenn beide es nur wollen." Rhein-Main-Presse

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Mein Vater ist kein ausgebranntes Streichholz. Kinder schreiben über Arbeit

Mit einem Nachwort von Max von der Grün, Luchterhand 1986

Regina Rusch: Mein Vater ist kein ausgebranntes StreichholzKinder melden sich zu Wort – in Geschichten, Berichten, Bildern und Comics: Was sie von der Arbeit oder Arbeitslosigkeit ihrer Eltern wissen, wie sich die Arbeit auf ihr Leben und die Familie auswirkt, und wie sie sich ihre eigene Arbeit vorstellen, wenn sie erwachsen sind. Sie schildern einen wichtigen Teil des Lebens, von dem sie eigentlich ausgeschlossen sind. Wir staunen, was und wie diese Kinder schreiben: über den arbeitslosen Vater, die müde Mutter, die lehrstellensuchende Schwester, über die Ausländer, die schlimme Wechselschicht. Hier wird die Aussage widerlegt: "Davon verstehen Kinder nichts".
Diese Sammlung von Geschichten ist eine Auswahl der Einsendungen zu einem Schreibwettbewerb, der Zeitschrift METALL zum Thema "Arbeit – was ist das?"

Empfehlungsliste des Heinrich-Wolgast-Preises

So soll die Welt nicht werden. Kinder schreiben über ihre Zukunft

Mit Beiträgen von Horst-Eberhard Richter und Gudrun Pausewang, Anrich 1989

Regina Rusch: Sol soll die Welt nicht werdenKatastrophenmeldungen machen vor Kinderzimmertüren nicht halt. Deshalb ist das Bild, das Kinder sich von der künftigen Welt machen, geprägt von Umweltzerstörungen, Massenarbeitslosigkeit und atomarer Bedrohung. Im Schreibwettbewerb der Gewerkschaftszeitung Meall "Meine Zukunft", dessen Ergebnisse hier dokumentiert werden, fordern Kinder zwischen sieben und vierzehn Jahren ihr Recht auf eine bessere Welt ein.
"Kinder sind hellhöriger und hellsichtiger, als man gemeinhin meint. .... Was die Kinder bei diesem Schreibwettbewerb ausdrücken, ist kein Sonderfall. Sie stehen vielmehr für viele Millionen Kindern"

Horst-Eberhard Richter im Vorwort

"Regina Ruschs Buch sollte nicht nur eine Pflichtlektüre für Politiker werden. Auch manchem sich in Detailfragen aufreibenden Umweltschützer könnte die Spontaneität und Klarheit der Kinderaufsätze als neuer Ansporn dienen." Natur & Umwelt

Ehrenpreis der Organisation Kind und Umwelt

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Plötzlich ist alles ganz anders. Kinder schreiben über unser Land 

Eichborn 1992, Taschenbuch dtv 1993

Regina Rusch: Plötzlich ist alles ganz andersKinder im vereinten Deutschland – wie erleben sie die Folgen dieser historischen Wende? Wie hat sich ihr Alltag seit dem Fall der Mauer verändert? Und mit welchen Wünschen, Hoffnungen und Ängsten sehen sie ihrer Zukunft entgegen?
"Der Aufsatzwettbewerb ... lebt von der Freiheit, die man – selten hellsichtige Kombination! – Kindern und Narren zubilligt, und die nach allgemeinem Konsens Wahrheit an den Tag fördert. Ob es jedermanns Wahrheit ist, darf bezweifelt werden, aber so etwas wie Bauklötzchen einer Wiedervereinigungs-Geschichte 'von unten' könnten die kindlichen Beobachtungen schon sein." Das Streiflicht, Süddeutsche Zeitung

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Gewalt – Kinder schreiben über Erlebnisse, Ängste, Auswege

Eichborn 1993, Taschenbuch dtv 1994

Regina Rusch: GewaltKinder begegnen der Gewalt täglich - in der Schule, in der Familie, auf der Straße, im Fernsehen und in der Politik. Sie erleben Gewalt im Krieg, Übergriffe auf Ausländer, Gewalt gegen die Natur. Wie gehen sie damit um? Wie verarbeiten sie diese Eindrücke? Hier schildern acht- bis vierzehnjährige Kinder ihre Beobachtungen, Erlebnisse und Ängste, aber auch mögliche Auswege aus dem Teufelskreis von Aggression und Gewalt.

"Diese Dokumentation liest sich eindrucksvoller als wissenschaftliche Untersuchungen, in denen Kinder meist nicht zu Wort kommen." Der Spiegel

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